26.01.2012
Um sich ein Bild von der Arbeit unserer Hamburger Krankenhäuser zu machen besuchte mich unsere parlamentarischen Staatssekretärin im Gesundheitsministerium Ulrike Flach. Als Mitglied des Verteidigungsausschusses war ich besonders stolz ihr unser Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek zu zeigen, in welchem neben Bundeswehrangehörigen auch zivile Patienten behandelt werden. Als Verteidigungspolitiker fragte ich vor allem nach dem aktuellen Ergebnissen bei der Behandlung des Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Viele Soldaten leiden, aufgrund traumatisierender Erfahrungen im Einsatz, viele Monate später unter plötzlich auftretender Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit und Angstzuständen. In einem fast zweistündigen Gespräch berichtete uns Dr. Biesold von ersten wichtigen Erfolgen bei der Behandlung der Traumapatienten.
Gemeinsam besuchten wir anschließend das UKE, wo uns der Dekan der medizinischen Fakultät Prof. Uwe Koch gerne in Empfang nahm. In der Neurologie demonstrierte uns der medizinische Leiter der Abteilung Prof. Gerloff die Möglichkeiten und Vorteile der papierlosen Patientenakte, die das UKE mittlerweile durchgehend anwendet.
Damit ist das UKE derzeit europaweit führend, denn es erreicht als einziges europäisches Haus derzeit die Stufe 7 von 7 einer international verwandten Zertifizierungsskala, die die Umstellung auf die elektronische Patientenakte darstellt. Im zweiten Teil des UKE-Besuchs informierte Prof. Thomasius uns über die Arbeit des von ihm geleiteten Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kinder- und Jugendalters. Das Team von Prof. Thomasius präsentierte dabei zum einen ihre Forschungsarbeit und zum anderen die Räumlichkeiten, in denen sie suchtkranke Kinder und Jugendliche behandeln und betreuen. Besonders interessant für mich als Medienpolitiker war, dass zum Krankheitsbild dieser Jugendlichen neben Abhängigkeit von Alkohol und sonstigen Drogen auch zunehmend Abhängigkeit von Computer und Internet gehört.
Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Flach zu Gast bei mir in Hamburg
Um sich ein Bild von der Arbeit unserer Hamburger Krankenhäuser zu machen besuchte mich unsere parlamentarischen Staatssekretärin im Gesundheitsministerium Ulrike Flach. Als Mitglied des Verteidigungsausschusses war ich besonders stolz ihr unser Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek zu zeigen, in welchem neben Bundeswehrangehörigen auch zivile Patienten behandelt werden. Als Verteidigungspolitiker fragte ich vor allem nach dem aktuellen Ergebnissen bei der Behandlung des Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Viele Soldaten leiden, aufgrund traumatisierender Erfahrungen im Einsatz, viele Monate später unter plötzlich auftretender Konzentrationsschwäche, Schlaflosigkeit und Angstzuständen. In einem fast zweistündigen Gespräch berichtete uns Dr. Biesold von ersten wichtigen Erfolgen bei der Behandlung der Traumapatienten.
Gemeinsam besuchten wir anschließend das UKE, wo uns der Dekan der medizinischen Fakultät Prof. Uwe Koch gerne in Empfang nahm. In der Neurologie demonstrierte uns der medizinische Leiter der Abteilung Prof. Gerloff die Möglichkeiten und Vorteile der papierlosen Patientenakte, die das UKE mittlerweile durchgehend anwendet.Damit ist das UKE derzeit europaweit führend, denn es erreicht als einziges europäisches Haus derzeit die Stufe 7 von 7 einer international verwandten Zertifizierungsskala, die die Umstellung auf die elektronische Patientenakte darstellt. Im zweiten Teil des UKE-Besuchs informierte Prof. Thomasius uns über die Arbeit des von ihm geleiteten Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kinder- und Jugendalters. Das Team von Prof. Thomasius präsentierte dabei zum einen ihre Forschungsarbeit und zum anderen die Räumlichkeiten, in denen sie suchtkranke Kinder und Jugendliche behandeln und betreuen. Besonders interessant für mich als Medienpolitiker war, dass zum Krankheitsbild dieser Jugendlichen neben Abhängigkeit von Alkohol und sonstigen Drogen auch zunehmend Abhängigkeit von Computer und Internet gehört.









