03.02.2012

Müller-Sönksen, Döring und Dr. Kluth
Foto: Iris Glaubitt (2.2.12) Am Mittwochabendabend fand im Hamburger Hafen die 2. Ausgabe des Liberalen Hafenforums statt. Als Gastredner konnte ich diesmal den designierten FDP-Generalsekretär Patrick Döring begrüßen. Patrick Döring ist als langjähriger verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion ein ausgewiesener Kenner der Situation des Hamburger Hafens. Nach einem Grußwort der Fraktionsvorsitzenden der FDP in der Hamburger Bürgerschaft Katja Suding leitete ich die Veranstaltung thematisch ein und betonte unter anderem die Bedeutung der geplanten Fahrrinnenanpassung für die Zukunft der maritimen Wirtschaft in Hamburg. Kein Verständnis habe ich für das Verhalten des zuständigen parlamentarischen Staatssekretärs im Berliner Verkehrsministerium, der bei einer kommunalen Abstimmung im Kreistag Cuxhaven gegen das Vorhaben der Bundesregierung gestimmt hatte. Außerdem kündigte ich an, dass mit der Vorlage eines Gesetzentwurfes über den Einsatz bewaffneter, privater Sicherheitskräfte an Bord von Schiffen, die unter deutscher Flagge fahren, endlich dem Wunsch der deutschen Reeder nach effektiver Pirateriebekämpfung entsprochen werde. "Während die Oppositionsfraktionen in dieser Frage weiter eiern und zu keiner klaren Position kommen, setzt sich die schwarz-gelbe Koalition für die Belange der Reeder und vor allem der Schiffsbesatzungen ein", so mein Statement zu den Gästen aus der maritimen Wirtschaft.
Auch der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Thomas-Sönke Kluth unterstrich anschließend in seiner Rede, dass die FDP sich als Partner der Vertreter der maritimen Wirtschaft sieht. Die wichtigen Infrastrukturvorhaben zur Verbesserung der Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens haben bei der FDP-Faktion in der Bürgerschaft eindeutige Priorität.
Generalsekretär Döring betonte anschließend, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung die maritime Wirtschaft im Hamburger Raum weiterhin tatkräftig unterstützen werde. Die Bundesregierung habe im vergangene Jahr gezeigt, dass sie die notwendigen Infrastrukturprojekte im Norden in ihrer Etatplanung klar vorangebracht habe. Anerkennung zollte der Verkehrspolitiker Döring der Hamburger Politik, die es möglich gemacht habe, dass die Erprobung von so genannten Gigalinern, also übergroßen Lastkaftwagen zum effektiveren Güterverkehr in Deutschland, durchgehend von Dänemark bis zu den Alpen stattfinden könne. Die anwesenden Vertreter der norddeutschen Hafenwirtschaft zeigten sich erleichtert und zufrieden über die eindeutigen Stellungnahmen der FDP-Politiker.
2. Liberales Hafenforum

Müller-Sönksen, Döring und Dr. Kluth
Foto: Iris Glaubitt (2.2.12) Am Mittwochabendabend fand im Hamburger Hafen die 2. Ausgabe des Liberalen Hafenforums statt. Als Gastredner konnte ich diesmal den designierten FDP-Generalsekretär Patrick Döring begrüßen. Patrick Döring ist als langjähriger verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion ein ausgewiesener Kenner der Situation des Hamburger Hafens. Nach einem Grußwort der Fraktionsvorsitzenden der FDP in der Hamburger Bürgerschaft Katja Suding leitete ich die Veranstaltung thematisch ein und betonte unter anderem die Bedeutung der geplanten Fahrrinnenanpassung für die Zukunft der maritimen Wirtschaft in Hamburg. Kein Verständnis habe ich für das Verhalten des zuständigen parlamentarischen Staatssekretärs im Berliner Verkehrsministerium, der bei einer kommunalen Abstimmung im Kreistag Cuxhaven gegen das Vorhaben der Bundesregierung gestimmt hatte. Außerdem kündigte ich an, dass mit der Vorlage eines Gesetzentwurfes über den Einsatz bewaffneter, privater Sicherheitskräfte an Bord von Schiffen, die unter deutscher Flagge fahren, endlich dem Wunsch der deutschen Reeder nach effektiver Pirateriebekämpfung entsprochen werde. "Während die Oppositionsfraktionen in dieser Frage weiter eiern und zu keiner klaren Position kommen, setzt sich die schwarz-gelbe Koalition für die Belange der Reeder und vor allem der Schiffsbesatzungen ein", so mein Statement zu den Gästen aus der maritimen Wirtschaft.
Auch der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Thomas-Sönke Kluth unterstrich anschließend in seiner Rede, dass die FDP sich als Partner der Vertreter der maritimen Wirtschaft sieht. Die wichtigen Infrastrukturvorhaben zur Verbesserung der Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens haben bei der FDP-Faktion in der Bürgerschaft eindeutige Priorität.
Generalsekretär Döring betonte anschließend, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung die maritime Wirtschaft im Hamburger Raum weiterhin tatkräftig unterstützen werde. Die Bundesregierung habe im vergangene Jahr gezeigt, dass sie die notwendigen Infrastrukturprojekte im Norden in ihrer Etatplanung klar vorangebracht habe. Anerkennung zollte der Verkehrspolitiker Döring der Hamburger Politik, die es möglich gemacht habe, dass die Erprobung von so genannten Gigalinern, also übergroßen Lastkaftwagen zum effektiveren Güterverkehr in Deutschland, durchgehend von Dänemark bis zu den Alpen stattfinden könne. Die anwesenden Vertreter der norddeutschen Hafenwirtschaft zeigten sich erleichtert und zufrieden über die eindeutigen Stellungnahmen der FDP-Politiker.










